Risikogruppen und Risikofaktoren

Risikogruppen der Erektilen Dysfunktion
Männer in höherem Alter mit Gefäßerkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck und generell mit hohem Stresslevel gehören zu den Risikogruppen von Impotenz

Das Risiko, an einer erektilen Dysfunktion zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter. Laut medizinischen Studien leiden 30 % aller über 60jährigen an einer Erektionsstörung. Je älter Männer werden, desto wahrscheinlicher ist die Ursache der erektilen Dysfunktion körperlicher Natur. Leiden Männer an Krankheiten, die Durchblutungsstörungen hervorrufen oder begünstigen, steigt bei ihnen ebenso das Risiko, an einer Erektionsstörung zu erkranken. Besonders Gefäßerkrankungen, wie Arteriosklerose, sind häufig Auslöser dieser Störung. Aber auch Fettstoffwechselerkrankungen, Diabetes und Bluthochdruck steigern das Risiko.

Da die Gefäße in der Penismuskulatur besonders feingliedrig und empfindlich sind, können Probleme der Erektionsfähigkeit sogar ein früher Hinweis auf eventuelle gefäßbedingte Erkrankungen sein.

Um das Risiko einer erektilen Dysfunktion möglichst gering zu halten, sollte man auf einen gesunden Lebensstil achten. Übermäßiger Alkoholkonsum, Rauchen, Übergewicht und mangelnde Bewegung sind Risikofaktoren, die eine erektile Dysfunktion begünstigen. Reduziert man diese Gewohnheiten, kann man das Risiko selbst senken.